Apple hat das 12‑Zoll MacBook (2017), iPad (6. Generation) und die BeatsX in die Obsolete‑Liste aufgenommen.
Obsolete bedeutet, dass Apple in der Regel keine Reparaturen mehr anbietet und Teile nicht garantiert verfügbar sind.
Das MacBook (2017) war die letzte Modellreihe und wurde 2019 eingestellt; Akku‑Service kann unter Umständen bis zu 10 Jahre nach Vertrieb möglich sein.
Besitzer sollten mit möglichen Ersatzbedarfen, Ausfallzeiten und der Option auf Drittanbieter‑Reparaturen oder ein Upgrade rechnen.
Kurzfassung · 1 min
Apple hat drei Geräte auf die Obsolete‑Liste gesetzt: das 12‑Zoll MacBook (2017), iPad (6. Generation) und die BeatsX. „Obsolete“ bedeutet, dass Apple sie in der Regel nicht mehr servicet und Ersatzteile knapp werden können. Das MacBook 2017 war das letzte Modell seiner Reihe und wurde 2019 eingestellt; Akku‑Austausch kann unter Umständen noch eine Weile möglich sein. Wenn du eines dieser Geräte besitzt, plane mit möglichen Reparaturproblemen und überlege ein Upgrade oder Drittanbieter‑Reparaturen.
Für den Alltag heißt das: Verlasse dich nicht auf unbegrenzten Apple‑Support, budgetiere für einen Austausch und prüfe Alternativen, wenn du das ältere Gerät weiter nutzen willst.
Apple aktualisiert seine öffentliche Liste mit „vintage“ und „obsolete“ Produkten, und drei vertraute Geräte stehen jetzt auf der Obsolete‑Liste. Das 12‑Zoll MacBook (2017), das iPad (6. Generation) in den Wi‑Fi‑ und Cellular‑Varianten sowie die BeatsX‑Kopfhörer gelten bei Apple als obsolete. Diese Einstufung bedeutet in der Regel, dass Apple künftig keine Reparaturen durchführt und keine Teile mehr beschafft, wobei es einige Ausnahmen gibt.
Bei Apple gilt ein Produkt als „obsolete“, wenn seit dem letzten Vertrieb mehr als sieben Jahre vergangen sind. Nach diesem Zeitpunkt stellen Apple Stores und Autorisierte Service Provider im Allgemeinen die Hardware‑Services ein und die Verfügbarkeit von Ersatzteilen kann eingeschränkt sein. Allerdings können Akku‑Austausche bei MacBooks je nach Teileverfügbarkeit bis zu 10 Jahre nach Vertriebsende noch möglich sein.
Bemerkenswert ist die Rolle des 12‑Zoll MacBook in der Apple‑Historie. Das Modell von 2017 war die letzte Version dieser Reihe und wurde 2019 eingestellt. Fans, die das kompakte Format schätzten, könnten es künftig schwerer haben, das Gerät in einer Werkstatt oder im Apple Store instand halten zu lassen.
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Welche Produkte sind hinzugekommen?
Die drei Einträge sind: MacBook (Retina, 12‑Zoll, 2017), iPad (6. Generation) und BeatsX‑Kopfhörer. Sie ergänzen Apples lange Liste von Geräten, die nicht mehr offiziell vorrätig sind oder serviced werden.
Wenn du eines dieser Geräte besitzt, solltest du nicht auf offizielle Teileversorgung oder garantierte Reparaturen von Apple bauen. Akku‑Arbeiten beim MacBook könnten noch eine Weile möglich sein, sind aber nicht garantiert. Für viele bedeutet das, ein neues Gerät in Betracht zu ziehen oder Drittanbieter für Reparaturen zu prüfen, wobei auch diese Werkstätten mit Ersatzteilknappheit konfrontiert sein können.
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Wie geht es weiter
Apple pflegt die öffentliche Liste mit vintage und obsolete Produkten und aktualisiert sie regelmäßig. Wenn du ein Upgrade erwägst, ist das ein guter Anlass, für mögliche Wartungskosten oder unerwartete Ausfallzeiten älterer Hardware vorzuplanen.
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Kurze Antworten
Was bedeutet „obsolete“ bei Apple?
„Obsolete“ heißt in der Regel, dass Apple die Geräteserviceleistungen einstellt und Ersatzteile nicht mehr verfügbar sein können. Ausnahmen wie begrenzter Akku‑Service für MacBooks bis zu 10 Jahre nach Vertriebsende sind möglich.
Kann ich noch Teile für diese Geräte kaufen?
Ist ein Produkt einmal als obsolete gelistet, ist die Teileverfügbarkeit typischerweise eingeschränkt und offizieller Service wird in der Regel eingestellt.
Sollte ich mein Gerät jetzt ersetzen?
Wenn das Gerät noch funktioniert, wägt ab zwischen den Kosten eines Austauschs, der sinkenden Teileverfügbarkeit und dem Vorteil eines Upgrades auf neuere Hardware mit aktueller Softwareunterstützung.
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